Projekte

Projekte im Bereich Economy

RheinSchaenke Hattenheim - Ankunftsperspektive

Entlang des Leinpfades erkennt man schon von Weitem das neue „Gesicht“ des Gasthauses. Die neuen Giebelfassaden mit ihren rautenförmigen Fenstern prägen den Ausdruck des Hauses und entfalten eine Fernwirkung. Insgesamt zeigt sich das Gebäude von außen schlicht und zurückhaltend und liegt lang und schmal, fast wie ein Schiff am Rheinufer.

Blick vom Park aus

Das ursprünglich 1936 erbaute Haus bildet den Abschluss einer Reihe von Häusern, die quasi im Park stehen.
Bei der Umstrukturierung des Hauses spielte die Lage im Park und die wechselseitige Beziehung von Ein- und Ausblicken eine zentrale Rolle.

Blick vom Park aus

Im Zuge einer anstehenden Dachsanierung wurde das Eckgebäude aus der Nachkriegszeit bei gleichbleibender Firsthöhe um ein Vollgeschoss ergänzt. Durch diese geometrische Abwandlung konnte ungenutzter Raum erschlossen werden. Neben den zwei großzügig umgestalteten Wohnungen im ehemaligen Dachgeschoss wurde zusätzlich auch ein altersgerechtes Penthouse realisiert. Dieses wird über den Innenhof mit einem Aufzug erschlossen.

Perspektive von Süd-Westen

In wunderschöner Südhanglage entstand ein maßgeschneidertes Haus für ein Paar.
Die charakteristische Grundstücksform und die landschaftlichen Qualitäten des Ortes waren Ausgangspunkte für die Platzierung des Neubauvolumens.

Gartenansicht

Das ursprünglich 1910 errichtete Haus erhielt ein neues Dach und wurde vollständig saniert. Auf der Gartenseite wurde es mit einem Anbau erweitert.

Südfassade mit mediterraner Anmutung

Die bestehende Doppelhaushälfte aus den dreißiger Jahren wurde sowohl von außen als auch von innen vollständig saniert.
Fassade, Dach und Fenster wurden erneuert. Das Element des Fensterladens, das ursprünglich bei allen Doppelhäusern in der Straße vorkam, wurde aufgegriffen. Der Südseite verleiht er im Zusammenspiel mit dem „Sonnendeck“ für Feigenbaum, Lavendel und Co. eine mediterrane Anmutung.

Anbau an ein Einfamilienhaus in Darmstadt

Das bestehende Einfamilienhaus aus den dreißiger Jahren wurde durch einen zweigeschossigen Anbau erweitert, der im Obergeschoss zwei Kinderzimmer und im Erdgeschoss den Wohnraum beinhaltet. Der Anbau wurde vom solitären Bestandsgebäude abgerückt. Über den verglasten Zwischenbereich führt eine Treppe in das Wohnzimmer auf Gartenniveau, darüber liegt eine Galerie, die Zweigeschossigkeit wird erlebbar.

LichtAktiv Haus in Hamburg

Das LichtAktiv Haus wurde von der Velux Deutschland GmbH als Prototyp für zukünftiges Wohnen errichtet. Das Konzept wurde am Fachgebiet "Entwerfen und Energieeffizientes Bauen" unter der Leitung von Prof. Manfred Hegger von der Studentin Katharina Fey entwickelt. Die Umsetzung wurde von Tim Bialucha geleitet. Die Doppelhaushälfte aus den fünfziger Jahren wurde zum klimaneutralen Solarnullenergiehaus umgebaut und erweitert.